Mara Wagenführ | ETERNAL BLISS
Mara Wagenführ | ETERNAL BLISS


MARA WAGENFÜHR  – 
ETERNAL BLISS

16.05. – 03.06.2016
Vernissage: Freitag, 13.05.2016 | 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. | 16 – 19 Uhr

Mara Wagenführs figürliche Malerei, führt mit Sujets von meist weiblichen Protagonisten, umgarnt von Pailletten, Glimmer, Wolle und Glitzer, in eine schillernde Märchenwelt. Mythen und Kulte vereinen sich mit einem modernen Zeitgeschehen und mit Themen, die die Künstlerin bewegen.

Mit den neuen Arbeiten der Ausstellung ETERNAL BLISS, hat sich die Künstlerin vom rein figürlichen Sujet gelöst. Dunkle kosmische und extatische Welten führen in die unendlichen Weiten spiritueller Sphären.

Wagenführ (*1976 in Mühlheim an der Ruhr) studierte von 1997 bis 2002 an der Berliner UdK bei Professor Petrick. Arbeits- aufenthalte brachten sie u.a. nach New York, Barcelona, Mexiko und Indien. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

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Frenzy Höhne & Susann Körner
Frenzy Höhne & Susann Körner | NEUERÖFFNUNG


FRENZY HÖHNE & SUSANN KÖRNER  – 
 NEUERÖFFNUNG

14.04. – 04.05.2016
Vernissage: Mittwoch, 13.04.2016 | 19 Uhr
Finissage: Freitag, 04.05.2016 | 19 Uhr [mit Künstlergespräch + Lesung in Kassenbonsprache]
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. | 16 – 19 Uhr

Das signifikant rote Ende eines Kassenbons neben dem Motiv einer Kundenschlange, die vor einem geschlossenen Geschäft ansteht, scheint zunächst in eine Sackgasse zu führen. Die Werbesprüche bekannter Handelsketten, die auf den Taschen der Anstehenden zu lesen sind, bieten einen ersten Ausweg: „Die Welt voller Möglichkeiten“ und „Die Zukunft kann kommen“, heißt es da, und auch das Ende der Kassenbonrolle erweist sich als sinnliche Neuentdeckung. Die Künstlerin Susann Körner hat sich ausgiebig mit der Kassenbonsprache von Supermärkten beschäftigt und ihren Einkauf so geordnet, dass Gedichte auf den Kassenbons entstehen. Für die Passanten, die in der mehrteiligen Fotoreihe AUSLAGE von Frenzy Höhne vor längst verlassenen Läden anstehen, scheinen sich die Versprechen für Zufriedenheit, Produktnähe und Nachhaltigkeit an eine selbst bestimmte Zukunft zu richten, für die sie nicht Stigma sondern ein Aufbegehren bedeuten könnten.

In jedem Ende, so heißt es, steckt ein Anfang; unter dem Titel NEUERÖFFNUNG verhandeln die beiden Künstlerinnen eine mögliche Poesie des Konsums und entdecken zwischen den Zeilen von Werbefloskeln und Produktsprache revolutionäres Potential.

Frenzy Höhne (*1975 Dresden, lebt und arbeitet in Leipzig) hat Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg studiert und war Meisterschülerin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Fotografien, Objekten, Video sowie Raum- und Soundinstallationen und setzen sich mit zwischenmenschlichen Kommunikationsstrukturen und einer Philosophie des Alltäglichen auseinander. Die Verwandlung eines strikten, konzeptuellen Ansatzes in eine körperliche, ästhetische und kommunikative Erfahrung ist bezeichnet für die Arbeiten von Frenzy Höhne.

Susann Körner (*1972 Schleswig-Holstein, lebt und arbeitet in Hamburg) hat Künstlerische Fotografie, Typografie und Künstlerisches Publizieren an der Hochschule für bildende Künste Hamburg studiert. Sie hat diverse Künstlerbücher veröffentlicht und ihre Werke in verschiedenen Institutionen wie dem Kunsthaus und dem Westwerk (Hamburg) und dem Kunstverein Ruhr (Essen) präsentiert.

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David Curto
David Curto | No. 09 aus der Serie „Une Mauvaise Semaine“ | 2015 | 70 x 50 cm | Radierung

DAVID CURTO – UNE MAUVAISE SEMAINE

25.03. – 08.04.2016
Vernissage: Donnerstag, 24.03.2016
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. | 16 – 19 Uhr

Curtos Welt ist ein schwarz getauchtes, korrosives, apokalyptisches Ballett.
Die Ausstellung „Une Mauvaise Semaine“ (Eine schlechte Woche), wurde inspiriert durch Max Ernst [„Une semaine de bonté ou Les septs éléments capitaux“ von 1934]. 
David Curto [geboren 1973 in Torrosa, ES] lebt und arbeitet in Barcelona.

Essenz: Aneignung | Konvergierung | Neuinterpretation | Ikonographie | Gewaltphänomene | politische Sphären | Religion | Werbung | Massenmedien | Prominenz | Philosophie | Psychopathen | Serienkiller

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Benedict Caesar
Benedict Caesar | „Flourescent Red Tiger“ | 2016 | 200 x 150 cm | Mixed Media auf Leinwand

BENEDICT CAESAR – NEUE ARBEITEN

03.03. – 18.03.2016
Vernissage: Mittwoch, 02.03.2016
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. | 16 – 19 Uhr

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MONO-web
MONO – PETER BOUÉ | GESA LANGE | MARK MATTHES

16.10. – 19.11.2015
Vernissage: Mittwoch, 15.10.2015
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. | 15:30 – 19 Uhr

Drei Künstler – eine Farbe.
Monochrom, griechisch: μόνος (mónos) „allein“ und χρῶμα (chrőma) „Farbe.

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Aaron Vidal Martinez | "One Day Under the Sun" | 2015 | 140 x 110 cm | Acryl auf Leinwand
Aaron Vidal Martinez | „One Day Under the Sun“ | 2015 | 140 x 110 cm | Acryl auf Leinwand

FRISIERT & GESCHMINKT
MALEREI VON AARON VIDAL MARTINEZ

17.09. – 10.10.2015
Vernissage: 16.09.2015, 19:30 Uhr

Die Sujets des jungen spanischen Malers, Aaron Vidal Martinez (*1972 auf Teneriffa), erfüllen nicht nur Männerwünsche. Die Collagierungen grazil anmutender Frauen und schneller Autos bilden in ihrer Komposition einen Kosmos, der in Anlehnung an eine Werbeästhetik der 50er und 60er Jahre, auf nostalgische Weise Sehnsüchte nach Fernweh und einer guten alten heilen Welt stillt.

Eine Anmutung sonniger Leichtigkeit in Martinez‘ Arbeiten versteckt weder die mediterrane Herkunft des Künstlers, noch wirkt sie unvertraut oder gar verkitscht. Vielmehr lassen die Werke die Sinne des Betrachters in eine Welt eintauchen, die Assoziationen an Freizeit, Erholung und Urlaub erwecken. MON|ARC CONTEMPORARY FINE ART freut sich, mit Martinez‘ nonchalantem Stiel, die Wände des Nordens mit Sonne zu füllen.

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© Ulla C. Binder Helge Schneider (DE) & Butterscotch (US), Begegnung und Erarbeitung des Ersatzprogramms für Chilly Gonzales, 2012
© Ulla C. Binder | Helge Schneider (DE) & Butterscotch (US), Begegnung und Erarbeitung des Ersatzprogramms für Chilly Gonzales, 2012


BACKSTAGE | ELBJAZZ ZU GAST IM MON|ARC
FOTOGRAFIEN VON ULLA C. BINDER

Vernissage: 21.05.2015 | 19 Uhr
Finissage: 17.06.2015 | 19 Uhr
jeweils mit musikalischer Begleitung

Der Wahlberlinerin Ulla C. Binder (Studium Textildesign & Freie Kunst) wurde mit der Leica ihres Großvaters das Interesse für Fotografie bereits früh in die Wiege gelegt.

Aus ihrer Leidenschaft zur Musik entwickelten sich andererseits enge Kontakte zu zahlreichen Musikern. Schon seit Jahren bewegt sie sich deshalb auf Konzerten und Tourneen nicht nur vor der Bühne, sondern ebenso – wie der Titel erahnen lässt: Backstage.

Backstage genießt sie das Vertrauen und die Freiheit, sich mit ihrer Kamera frei bewegen und Momente festhalten zu können, die dem Publikum verwehrt bleiben.

Beim ELBJAZZ Festival hält Ulla C .Binder seit 2011 als Backstage-Fotografin außergewöhnliche Augenblicke hinter den Kulissen fest. Diese einzigartigen Zeitdokumente wurden jetzt in dem Buch „ELBJAZZ Backstage“ publiziert.

Auszüge daraus präsentiert ELBJAZZ im mon|arc.

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SUPER-B

20.03. – 17.04.2015
Vernissage: 19.03.2015 | 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mo. – Sa. | 15:30 – 19 Uhr

Birgit Brandis | Kyung-Hwa Choi Ahoi | Carola Deye | Suse Itzel | Zinu Kim | Gesa Lange | Anik Lazar | Mark Matthes | Dirk Meinzer | Martin Meiser | Silke Silkeborg | Jörn Stahlschmidt | Anna Steinert | Tillmann Terbuyken | Stefan Vogel

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Benedict Caesar - Berlin
Benedict Caesar | „Berlin“ | 2014 | 180 x 240 cm / 71 x 95 inches | Mixed media with pochoir on canvas


BENEDICT CAESAR
MENSCHENZOO

15.12.2014 – 14.03.2015
Vernissage: 14.12.2014 | 19 Uhr

Öffnungszeiten
Mo – Fr | 15:30 – 18:30 Uhr

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peter-freitag-web
PETER FREITAG – READ BETWEEN THE LIES

01.11.2014 bis 28.11.2014
Vernissage: Freitag, den 31.10.2014 | 19:30 Uhr
Finissage: Freitag, den 28.11.2014 | ab 19:30 Uhr

Die konzeptionellen Werke des Berliner Künstlers Peter Freitag (*1972 in Ochsenfurt) entstehen aus der Destruktion und Neukomposition von Fundstücken wie Werbeplakaten, Hochglanzmagazinen oder Kunstkatalogen. Die Vorlagen werden dabei mittels Methoden wie Zerschnitt, Zersetzung des Motivs durch Lösungsmittel oder Montage in neue Kontexte gesetzt. Auf virtuose Weise seziert und traktiert Freitag seine Vorlagen und schafft von deren vorherigen Inhalten komplett losgelöste neue eigene Bildräume.

Der Titel der Ausstellung „Read Between the Lies“ spielt zum einen auf die gewohnte lügende Bildsprache der Werbeästhetik an, deren Motive in Freitags Arbeiten als Vorlage Verwendung finden. Zum anderen thematisiert der Titel Freitags Technik der Schichtung von Bildebenen und des gleichzeitigen Schaffens von Zwischenräumen.

Peter Freitag hat von 1994 bis 2000 an der Hochschule der Künste in Berlin studiert. 1998 studierte er an der University of Illinois at Chicago/School of Art and Design (UIC).


Egle Otto
Egle Otto| Bild 8 aus der Serie „Die kosmische Wirkung durch die Entgrenzung des Bildraums“ |2011 | Öl auf Leinwand | 200x 250 cm

EGLE OTTO – DIE KOSMISCHE WIRKUNG DURCH DIE ENTGRENZUNG DES BILDRAUMS

05.09.2014 bis 02.10.2014
Vernissage: 04.09.2014 | 19:30 Uhr
Finissage: 03.10.2014 | ab 19:30 Uhr
Öffnungszeiten: Mo – Fr | 15:30 – 18:30 Uhr

Die Hamburger Künstlerin Egle Otto (*1976 in Klaipeda, Litauen) hat an der Hamburger HfbK in den Klassen unterschiedlicher Dozenten studiert – Werner Büttner, Norbert Schwontkowski, Dirk Skreber, letztendlich als Meisterschülerin bei Anselm Reyle. Die Auseinandersetzung mit diesen konträren malerischen Positionen, forcierte Otto, Vielfalt zum System zu entwickeln.

So facettenreich die Sujets von Egle Otto sind, umfasst ihr Œuvre eine zentrale Motivation und Frage: Welche Essenz macht eine malerische Darstellung aus; was im Wesentlichen lässt die Farbe auf der Leinwand zu einem Objekt künstlerischer Bedeutung werden?

In der Ausstellung „Entgrenzte Bildräume“, wird ein exemplarischer Auszug aus Ottos Serie „Die kosmische Wirkung durch die Entgrenzung des Bildraums“ präsentiert. Die Zielsetzung dieser Serie ist es, Bilder zu malen, die sich, ähnlich wie Musik, unmittelbar vermitteln. Der expressive Umgang mit Farbe und die surrealistisch anmutende Losgelöstheit jeglichen Kontextes zu den zentralen Darstellungen, erheben die Sujets zu Gebilden abstrakter Erscheinung, die von der tiefsinnigen Auseinandersetzung mit der Materie des Dargestellten zeugen. Die Anthologie dieser Bildauswahl hat weniger einen künstlerischen, als mehr einen kuratorischen Ansatz, der sich auf floral erscheinende Darstellungen fokussiert.

weitere Termine:

Ausstellungskonzert
„The Art of Choice“
Suzana Bradaric [Saw, Violin] & Iwanka Skrivanek [Piano, Voice]
05. und 06.09.2014
jeweils um 20:00 Uhr